Woche 2 der Summer Academy 2010
Auch in dieser Woche wurde wieder fleißig an den Projekten gearbeitet.
Am Montag ging es los mit einem gemeinsamen Frühstück, bei dem die einzelnen Teams ihren Projektfortschritt und ihre Arbeit vorstellten und dann direkt wieder in die Projekte einstiegen.
Die Projektarbeit
Für das Projekt Carbon Footprint des Teams um den IT-Dienstleister AKRA gab es am Montag einen Workshop zum Thema Umweltmanagement in Hamburg. Für das Team geht es in dieser Woche weiter mit einer Prototyp-Entwicklung.
Die Projektgruppe von REpower Systems bekam eine Einführung in die Management-Tools ARIS und ViFlow.
Das Team um den Reiseanbieter Gebeco stellte bei einem Treffen den Projektfortschritt vor und entwickelte gemeinsam mit dem Unternehmen weitere Lösungsansätze und Ideen, an denen in dieser Woche weiter gearbeitet wird.
Das Autohaus der BAUER Gruppe hat in persönlichen Gesprächen Informationen aus dem Verkauf und der Finanzbuchhaltung an sein Team gegeben, so dass hier im Laufe dieser Woche weiter an der Entwicklung der Balanced Scorecard gearbeitet werden kann.
Das Team um die Kieler Nachrichten stellte die Papier- und die Online-Zeitung gegenüber. Außerdem wurde eine Nutzerbefragung durchgeführt, um Profile von Nutzergruppen ableiten zu können.
In der User Driven Innovation Gruppe für Museen liefen in der 2. Woche die Vorbereitungen, um nun in die Beobachtung und Forschung in den Museen selber gehen zu können.
Die i-Phone-Entwicklung des Projektteams um die vater Gruppe ist in vollem Gange. Hier wurde in der letzten Woche vor allem an Schnittstellen gearbeitet.
Workshop
Thomas Winter von der Energiesystem Nord GmbH (ESN) gab einen Workshop zum Thema „Scrum – Retrospektive“, bei dem die Scrum-Kenntnisse der Teilnehmer noch weiter ausgebaut werden konnten.
Stimmen
Die Teilnehmer zeigen sich noch immer zufrieden mit der Summer Academy. „Hier treffen sehr viele unterschiedliche Menschen, Ansätze, Ideen und Fähigkeiten aufeinander“, berichtet ein Team. „Auf der einen Seite wirkt das sehr inspirierend und motivierend auf unsere Projektarbeit, auf der anderen Seite ist es allerdings auch schade, dass aufgrund der Kürze der Academy viele dieser Ideen verloren gehen.“ Ein anderes Team berichtet, sie würden durch die verschiedenen Workshops viele neue Methodenkenntnisse erlangen und Tools kennenlernen, von denen sie noch nie gehört haben. Gerade die Tools seien für die Nicht-Informatiker Neuland und somit genau so spannend wie herausfordernd.









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