Innovationcamp: Gründerwerkstatt
In 50 Stunden Ideen finden, Teams bilden und Geschäftsmodelle entwickeln.
INTERDISZIPLINÄR UND HOCHSCHULÜBERGREIFEND
Du bringst eine Geschäftsidee mit und entwickelst diese weiter oder Du konzipierst mit anderen Gründungsideen und arbeitest diese aus. Dein Team wird methodisch und inhaltlich durch Mentoren unterstützt. Außerdem bekommst Du Kontakt zu anderen kreativen und gründungsbegeisterten Kieler Studierenden und lernst die Kieler Gründungsförderer kennen.
Die Veranstaltung wird durch die FH Kiel, den Campus Business Box e.V. und das Wissenschaftszentrum Kiel organisiert.
Zudem wird am Samstag der Kieler Oberbürgermeister Torsten Albig einen Einführungsvortrag halten und mit euch eure Ideen diskutieren.
Die Teilnahme ist kostenfrei. Speisen und Getränke werden gestellt.
Tag 1 (11.11. von 16-20 h) Intro zur Veranstaltung:
In dieser Einführungsveranstaltung findet ein Kennenlernen und die Teambildung (3-4 Studierende je Team) statt. Methodisch fundiert werden erste Ideenskizzen angefertigt und dokumentiert. Der Veranstaltungsort wird noch bekanntgegeben.
Tag 2 (12.11. von 9-18 h) Ideenausarbeitung und -bewertung:
Treffen um 9:00 im Wissenschaftszentrum Kiel (Fraunhoferstraße 13, 24118 Kiel), Einführungsvortrag des Oberbürgermeisters der Stadt Kiel, Torsten Albig, anschließend Vorstellung der Ideenskizzen der einzelnen studentischen Teams und jeweils kurze Diskussion der Ideen mit Herrn Albig und einem Vertreter der Kieler Wirtschaftsförderung. Weitere Ausarbeitung der Ideen, Abschätzung von Märkten und Bewertung von Technologien, Erarbeitung erster Konzeptentwürfe. Unterstützung und Anleitung durch die Coaches. Abendprogramm (noch mehrere Optionen in Prüfung): Gemeinsamer Ausklang des Tages.
Tag 3 (13.11. von 9-18 h) Konzepterstellung:
Treffen um 9:00 im Wissenschaftszentrum Kiel, weitere Ausarbeitung der Konzepte, Unterstützung und Anleitung durch die Coaches. Ggf. Entwicklung einer Grobstruktur eines Businessplans/eines ersten Prototypen. 17:00 h: Präsentation der Ergebnisse aller Gruppen.
Ein leerer Bauch studiert nicht gern – es wird für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt.








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